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Erbliche Augenerkrankungen (DOK)

Erbliche Augenerkrankungen (DOK Homepage)

Die ophthalmologische Abteilung der Tierklinik am Hasenberg ist geprägt von der seit 1995 währenden ehrenamtlichen Tätigkeit von Dr. Sinzinger im Präsidium der Gesellschaft für Diagnostik erblich bedingter Augenerkrankungen bei Tieren e.V. (DOK). Seit dem Frühjahr 2011 ist Dr. Sinzinger 1. Vorsitzender dieser Gesellschaft.

Ziel der Untersuchung auf erblich bedingte Augenerkrankungen ist es Schmerzen, eingeschränkte Lebensqualität und kostenträchtige Behandlungen oder gar Operationen zu vermeiden.

Für die DOK Augenuntersuchung muss die Pupille mit Augentropfen groß gestellt werden, erst dann können die weiter hinten im Auge liegenden Strukturen gut erkannt und befundet werden.  

Distichiasis: falsch positionierte Wimperhärchen die zu einer chronischen Augenreizung führen
Membrana pupillaris persistens (MPP): Reste des während der Embyonalphase die Augenlinse umspannenden Gefäßnetzes

 

 

Erblich bedingte Katarakt: erhebliche Einschränkung des Sehvermögens

 

Progressive Netzhautatrophie (PRA): progressiv symmetrisch in beiden Augen verlaufende Erkrankung die immer zur Erblindung führt; keine Behandlungsmöglichkeit

normaler Augenhintergrund
PRA: fortgeschritten: blasse Papille, dünne Gefäße, Hyperreflexie des Fundus
PRA Endstadium: keine Gefäße, avaskulärer metallisch glänzender, hyperreflektischer Augenhintergrund
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