Tiere

Endoskopische Kastration

Bild zeigt links Gebärmutter und rechts Eierstock, der im Rahmen einer Hündinnenkastration endoskopisch entfernt wird
Bild zeigt krankhaft nicht abgestiegenen Hoden in Bauchhöhle (Kryptorchid), der endoskopisch entfernt wird

Endoskopische Kastration der Hündin und des kryptorchiden Rüden (Hodenhochstand)

Die endoskopische Kastration wird den minimalinvasiven Eingriffen zugerechnet. Hierbei werden über kleine Zugänge eine spezielle Kamera und entsprechende chirurgische Instrumente in die Bauchhöhle eingeführt und die Kastration ohne eine weitere Eröffnung der Bauchdecke durchgeführt. Hierdurch ergeben sich eine Reihe von Vorteilen gegenüber der konventionellen chirurgischen Kastration:

  1. Weniger Wundschmerz
  2. Schnellere Erholung nach der Operation
  3. Geringere Gefahr des Wundbeschleckens
  4. Niedrigeres Potential für Wundkomplikationen
  5. Bei routinierter Durchführung kürzere Narkosezeiten
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